ETH Zürich Universität St. Gallen
 

Das Internet der Dinge, sprich die elektronische Vernetzung der Gegenstände des Alltags ermöglichen neue Geschäftsmodelle, mit denen sich die Versicherer am Markt differenzieren und ihre Versicherungsprodukte emotionalisieren können. Der Einfluss des Internets der Dinge auf die Wertschöpfungsmechanik der Assekuranz ist der zentrale Forschungsgegenstand des I-Labs.

Die hier verlinkten Dokumente Projektplan und Themenlandkarte zeigen Zielsetzung, Motivation und die Forschungsthemen des I-Labs auf.

Integriertes Risikomanagement konzentriert sich bisher auf das Schadensmanagement und den Risikotransfer. Technologien des Internets der Dinge und Operative Risiko-Management-Philosophien erweitern die klassische Prozesskette hinsichtlich Beratung zur Risikoverhinderung/ -minderung, Unterstützung bei der Risikokontrolle und Kooperation im Bereich Technologie-gestützter Schaden-Frühintervention.

Das I-Lab eröffnet neue Wachstums- und Differenzierungspotenziale für die Versicherungsindustrie und mit ihr verwandter Unternehmen:

  • mit der Identifikation, Forschung und Entwicklung betriebswirtschaftlich relevanter Fragestellungen und Anwendungen von neuen Technologien in I-Lab Forschungsprojekten.
  • mit der Umsetzung innovativer Ansätze und neuer Lösungen mit führenden Industriepartnern - Versicherungen und versicherungsnahen Unternehmen - im deutschsprachigen Raum.
  • mit der einmaligen Kombination von technologischem Know-how der ETH Zürich, betriebswirtschaftlichem Know-how der Universität St. Gallen und versicherungsspezifischem Know-how von erfahrenen Praktikern.
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News

Im Auftrag des 'Competence Center Sicherheit' der Baloise Group hat das I-Lab eine Studie zur Wahrnehmung von Risikofaktoren beim Fahrradfahren erstellt. Den Volltext finden sie HIER.